Wie kann man ein Fussballfeld veranschaulichen?
Herr Erich M. aus Worb schreibt, aus seiner Sicht sei es eine «reichlich fragwürdige Modeerscheinung», Flächenangaben aller Art mit Fussballfeldern zu veranschaulichen. So stand neulich
Herr Erich M. aus Worb schreibt, aus seiner Sicht sei es eine «reichlich fragwürdige Modeerscheinung», Flächenangaben aller Art mit Fussballfeldern zu veranschaulichen. So stand neulich
Schon seit Jahren nimmt Frau B. aus R. wunder, was ihr immer wieder von Wetterfröschen beiderlei Geschlechts an den Kopf «gepänggelt» wird. «Einzelne Platzregen sind nicht auszuschliessen»,
Nur wer gefordert wird, wird auch gefördert. Und nur wer gefördert wird, kommt zu Kräften und wird gesund. Und nur wer gesund ist, kann auf
Kürzlich haben wir die Frage beantwortet, wie es Politikerinnen und Politikern gelingt, auf einem wunden Punkt herumzureiten. (Es sind die Reitkünste, stupid!) Die Zuschrift von
«Mir fällt als älterer, aber wacher Zeitgenosse mit Sprachsinn auf, dass Menschen jüngeren Alters – oft mit Migrationshintergrund – Alltagsformulierungen gerne abkürzen im Sinne von:
«Worin liegt das Glück des Glücksklees?» Das ist wieder einmal so eine Frage von Leser Res. Leser Res will auch diesmal unbedingt anonym bleiben. Wir
«Was besagt es über den Zustand der Nation, wenn Bundesrat Albert Rösti selber singt ‹Röschti, du bisch z’Gröschti›? Gibt es noch Hoffnung?» So fragte Adrian
Es ist eine glatte, aber keineswegs schlüpfrige Frage, die uns von Herrn Erich N. erreicht. Er könne sich zwar etwas unter dem «horizontalen Gewerbe» vorstellen,
Bereits nach neun Worten setzen wir hier einen Strichpunkt; ein selten gewordenes Satzzeichen also; ein hinfälliges Etwas mit wunderbarem Namen. Wer Melodiöses mag, nennt den
Leserin L. S. aus Bern bezieht sich in ihrer Zuschrift auf die Berichte aus dem Wallis von letzter Woche. In Leuk waren 25 Lämmer von
Markus A. aus G. ist ratlos. Ihm ist aufgefallen, dass viele «auch akademisch gebildete Personen wie Gemeinde-, Partei-, Vereins- und Verwaltungsratspräsidenten» vor,
Es ist eine Frage ohne Schnickschnack, die Herr Ruedi D. uns stellt. «Guten Tag», schreibt er, «kann mir die Askforce erklären, wer
Unsere Leserin R. Sch. aus K. ist im Wirtschaftsteil der Zeitung über folgende Metapher gestolpert: «Noch ist der Deal mit der Regierung
Frau Margrit aus Bolligen schreibt uns handschriftlich und per A-Post. Sie zeigt uns damit, wie wenig es heute braucht, um als kultiviert
«Warum schauen Kühe immer alle in dieselbe Richtung, wenn sie am Grasen sind?» Diese Frage legt uns Frau K. S. aus M.
Hans Kuster ist ratlos. Seine Ratlosigkeit geht auf einen Hinweis zurück, den er kürzlich in seinem Leibblatt entdeckte. Das stand Folgendes: «Der
Der im Liebefeld wohnhafte Herr Martin Undsoweiter wendet sich wissensdurstig an die Askforce. Seine Frau sage ihm am Morgen oft: «Ig ha
Ist die Askforce noch zeitgemäss? Diese Sinnfrage wurde durch eine Zuschrift aus Wichtrach ausgelöst, die zwar sehr höflich beginnt («Geschätztes Askforce-Team»), deren
Sex auf dem Küchentisch: Ist das bei Liebenden im Alter von über 45 Jahren ein Risiko? So etwa müsste die Frage lauten,
«Warum bohren so viele im Auto ausgiebig und selbstvergessen in der Nase, wie wenn sie meinten, ihre Fenster erlaubten zwar Ausblick, aber
Vitamine auf dem Park-Ticket? Leserin Lilo K.-S. aus I. meldet der Askforce eine Beobachtung aus der Unterwelt des motorisierten Individualverkehrs: «Können Sie
Selbst kluge Bürger kommen hin und wieder auf dumme Gedanken. So hat unsere Leserin A. Z. sehr besorgt zur Kenntnis genommen, dass sich