Weimer Dütsch?

«Mir fällt als älterer, aber wacher Zeitgenosse mit Sprachsinn auf, dass Menschen jüngeren Alters – oft mit Migrationshintergrund – Alltagsformulierungen gerne abkürzen im Sinne von:

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Vom Glücksklee

«Worin liegt das Glück des Glücksklees?» Das ist wieder einmal so eine Frage von Leser Res. Leser Res will auch diesmal unbedingt anonym bleiben. Wir

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Gibt es noch Hoffnung?

«Was besagt es über den Zustand der Nation, wenn Bundesrat Albert Rösti selber singt  ‹Röschti, du bisch z’Gröschti›? Gibt es noch Hoffnung?» So fragte Adrian

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Über das vertikale Gewerbe

Es ist eine glatte, aber keineswegs schlüpfrige Frage, die uns von Herrn Erich N. erreicht. Er könne sich zwar etwas unter dem «horizontalen Gewerbe» vorstellen,

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Gäbe das nicht einen Berg?

Komplexer Fragenkomplex von Ruth von G. aus Bern: Als sie einen Artikel über den Dichter und Steinesammler Eugen Gomringer gelesen habe, schreibt sie uns, seien

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Gegen eine plastische Darstellung eines Sachverhaltes ist nichts einzuwenden, wohl aber gegen einen plastischen Chirurgen. «Als Mathematiker war und bin ich auch

Thomas K. aus K. hat uns «ganz in Eile» das Folgende mitgeteilt: «Die Schweiz ist doch eine Willennation; d. h., wo ein

Einigen Leserinnen und Lesern macht es Spass, die Grenzen der Askforce zu testen. Mit einem besonders kritischen Ansatz tut dies Herr T.

Wir zitieren die Anfrage von A. Z. aus B. ungekürzt: «Am Sonntag kam ich, im Marzili in der Sonne liegend, endlich dazu,

Peter L. aus Bern hat ein hartes Los. Er ist Hausmann und will alles recht machen. Er sorgt sich um die gesunde

Seit drei Monaten wirbt das Projekt Tram Region Bern auf seiner Homepage für eine sehr waghalsige Lösung: Das geplante und umstrittene Tram

Die Askforce muss zu oft bei Adam und Eva anfangen. So auch heute. Herr Hans M. aus Bolligen lässt uns nämlich wissen,

«Ich kenne mich in landwirtschaftlichen Fragen nicht gut aus», stapelt Flurina M. aus B. tief, «drum tönt meine Frage laienhaft.» Seit einiger

Was wärmt «kalte Betten» am besten? Alois F., derzeit wohnhaft an der Lenk, wundert sich über das Geschrei wegen der «kalten Betten».

Ein Satz, den Dorothee T. aus T. kürzlich in den Frühinformationen am Radio hörte, bewog sie, an die Askforce zu gelangen. Und

Die festtägliche Konsumwut ist zwar abgeklungen. Aber Vreni D. aus B. nervt sich noch immer über die Hamsterkäufe in süddeutschen Supermärkten. Herr

Das von den eidgenössischen Räten ausgearbeitete neue Namensrecht sieht vor, dass Mann und Frau bei der Heirat ihre Familiennamen behalten, aber festlegen

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