Lange Züge und kurze Sektoren
Die Bahnhofperrons haben sich im Laufe der Zeit verändert. Heute kann man in Züge eintreten – einsteigen war einmal. Geändert hat sich auch die Zahl
Die Bahnhofperrons haben sich im Laufe der Zeit verändert. Heute kann man in Züge eintreten – einsteigen war einmal. Geändert hat sich auch die Zahl
Sie, liebe Leserin, lieber Leser, erinnern sich bestimmt noch ganz genau daran, wo Sie waren, als am Montag, den 27. März 2023, das Askforce-Morgenmail bei
In einem düsteren Berner Keller, der sich als Kulturlokal ausgibt, schwappten der Askforce unlängst gleich mehrere Fragen zu Hunden entgegen. So fragte eine Dame im
Ein Meilenstein in der Geschichte der schweizerischen Ratgeberliteratur: Heute legen wir die Askforce Nr. 1111 vor. Eins-eins-eins-eins. Die Jubiläumsfrage diktierte uns Herr Philipp G.: «Wenn
Wenn eine Frage untergeht, wo kommt sie dann wieder hoch?» – Das fragte uns Philipp G. anlässlich einer Fragestunde der Askforce im Kulturlokal ONO in
«Darf ich den Hund meines Nachbarn präventiv abknallen?», fragt Reinhard L. aus dem Simmental. Hunde seien direkte Abkömmlinge des Wolfes, und der Wolf dürfe doch
Wer hat schon gerne Hundezähne, die sich tief in unsere sportlichen Waden graben? Wäre da das Konzept der präventiven Regulierung des Hundebestandes nicht angezeigt? In
Die Frage hat im Kreise der Askforce länger gegärt, wurde sie doch bereits im vergangenen Juli eingereicht. Sie nimmt Bezug auf zwei Vorstösse im Berner
Vegetarische Apéros können bei Politikern, die sich rein fleischlich ernähren, zu Blähungen führen. Diese Erkenntnis ist in Bern seit Monaten ein Politikum. Unsere Ernährungsberaterinnen nehmen
Nach der Abschaltung geht vom AKW Mühleberg keine Gefahr mehr aus, deshalb dürfen viele Bernerinnen und Berner die Jod-«Tablettli» absetzen. Allerdings lange nicht alle, weil
Die ideale Zugspassagierin Frau M. P. aus Zollikofen teilt uns ungefragt mit, dass sie keineswegs dazu neige, kreischend durch Eisenbahn-Gänge zu rennen.
Schade! Oft wird die Askforce mit Fragen konfrontiert, die nur darauf abzielen, diese Einrichtung zu prüfen, statt Licht in den Nebel von
Matthias W. ist ein schöpferischer Mensch: Freimütig erzählt er uns, wie er in den eigenen vier Wänden oft ein zweites oder drittes
Seit dem vergangenen 9. Juli ist P. H. aus B. in Sorge. An diesem sonnigen Tag erschien im «Bund» ein Artikel über
Fliegen, Fliegen, Fliegen, überall Fliegen – im ganzen Haus! So klagt Mathias D. aus dem lieblichen Aaretaler Dorf K., und er will
«Irgendwie», sinniert Josef B. aus Bern, «frage ich mich, ob Public Viewing Zukunft hat.» Nachdenklich machten ihn nicht die Müllberge und Urindämpfe
Kann man an einem Schleudersitz sägen?» Das fragt uns freundlich ein Herr B. O. aus Bern – und wir haben zunächst Anlass
Da müsse er als «alter» «Bund»-Abonnent doch einmal die Dienste der Askforce in Anspruch nehmen, schreibt uns Peter B. aus Grenchen. Neulich
Ein Berner namens Benno N. stellt der Askforce folgende unmissverständliche Frage: «Könnten Sie mir erklären, wie man die Zeit am Käfigturm abliest?
Ziemlich dezidiert teilt uns ein Herr L. mit: «Die Albisgüetzlirede sagt doch einfach die folle Wahrheit!!!!» An sich ist das gar keine
Zu den Leiden der Jahresendfeierlichkeiten gehören die anstrengenden Implementierungsintentionen, also – volkstümlicher – all die guten Vorsätze. Auch Frédéric B. leidet. Er
«Es ist wieder einmal Montag», schreibt Dr. Urs W. aus B., «und was sehe ich? Überall euroblaue Berge an den Strassenrändern!» Dr.