Ja zum Sex im Kontext der Askforce-Exegese. Ein Forschungsbericht.
Was die Heilige Schrift betrifft, so hat sich im Laufe der Jahrtausende der wissen-schaftliche Zweig der Bibelforschung herausgebildet. Wir sind stolz, mitteilen zu können, dass
Was die Heilige Schrift betrifft, so hat sich im Laufe der Jahrtausende der wissen-schaftliche Zweig der Bibelforschung herausgebildet. Wir sind stolz, mitteilen zu können, dass
Eine alltägliche und zugleich bemühende Form der kulturellen Aneignung ist es, Dichter und Denker zu zitieren, deren Werk der – oder die – Zitierende weder
Frau Rüesch ist unsere heutige Fragestellerin, und wir müssen gleich zu Beginn festhalten, dass wir uns nicht sicher sind, ihr attestieren zu können, eine gute
Michael S. aus B. fragt uns: «Wenn es immer weniger Parkplätze gibt in der Stadt Bern – wohin denn mit all den vielen Camping-Vans in
«Geeeschätzte Fahrgäste, infolge eeeiiiner technischen Störung…» (in der Eisenbahn) oder «Wiiir danken Ihnen, dass Siiieee mit … geflogen sind» (im Flugzeug) – so tönt es immer
Liselotte B. aus dem Gürbetal versichert uns, sie habe ausgesprochen liebenswürdige Enkel. Nur ungezogen seien die Bengel halt, vermutlich wegen der largen Erziehungsgrundsätze der Moderne.
Ralph E. aus L. ist kein Mann der vielen Worte. Seine Frage an die Askforce lautet kurz und knapp: «Bedeutet die aktuelle Vegan-Welle das Ende
Sie habe gar nicht gewusst, dass Kartoffeln zu den Partygängern gehörten, schreibt Frau B. aus Säriswil in einer Reaktion auf den Titel «Schweizer Kartoffeln gehen
Herr M. S. aus L. ruft die Askforce in der Hoffnung an, ihr möge es gelingen, eine «eheliche Diskrepanz» aufzulösen. Seine Frau behaupte nämlich, «dass
Kaki sind, wie die Kürbisse, orange Boten des nahenden Winters. Und wer sie kennt und liebt, weiss, dass diese Liebe einiges abverlangt, gerade, wenns ums
«Kann mir vielleicht die Askforce erklären, warum es in jedem Schweizer Sandwich unbedingt auch noch eine Scheibe Tomate und/oder ein Stück Essiggurke
Es ist nicht schön, unbedeutend zu sein. Solches kann einem glatt die gute Laune versauen. Herr R. R., wohnhaft an der Hallerstrasse
Das Verhaltensmuster, über das sich Frau R. R. aus Köniz wundert, ist allgemein bekannt: «Am Ende der Rolltreppe bleiben die Leute vor
Fritz N. aus Schwarzenburg beteuert, er sei weltoffen, reise gerne und zähle etliche Secondos zu seinem Freundeskreis. Seit den Abstimmungen über die
Frau D. B. aus Steffisburg stellt endlich wieder einmal eine einfache Frage ohne seitenlange Kommentare: «Was ist Landwirtschaft?» fragt dieses Kind der Zeit,
«Murten heisst Morat. Heisst also Gurten Gorat?», möchte Otto K. aus Bolligen von der Askforce wissen. Vorab sei doch wieder mal daran
Zuerst vermutete die Askforce hinter der Frage von Frau R. B. die übliche männerfeindliche Haltung: «Warum brüllen die Typen am Handy immer
«Darf ich als eingefleischter Vegetarier Fleisch fressende Pflanzen essen?», fragt D. B. aus B. Er werde tagtäglich mit dem Ernährungsthema konfrontiert und
Nur als Hilferuf können wir die Anfrage verstehen, die uns M. M. aus M. unterbreitet: «In letzter Zeit habe ich eine regelrechte
Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht: Dieser epochale Musiktitel des inzwischen etwas gealterten Tonkünstlers Drafi Deutscher ist der Lieblingssong
Unser geschätzter Leser Albert S. aus B. ist ein praktisch denkender Mensch. Er legt uns in seinem handschriftlichen Brief in königsblauer Tinte
Franziska B. aus Spiez will, zeitbewusst und mitfühlend, grad mal wissen, «wie die Borkenkäfer Weihnachten feiern». Nicht «ob», denn dies scheint ihr