«In die Schuhe blasen» – viel mehr als ein Blowjob!
«Ein Arbeitskollege sagte mir im Ärger, ich könne ihm in die Schuhe blasen. Ich habe das sofort probiert, konnte es aber nicht, denn in den
«Ein Arbeitskollege sagte mir im Ärger, ich könne ihm in die Schuhe blasen. Ich habe das sofort probiert, konnte es aber nicht, denn in den
Georg H. aus Bern hegt den Verdacht, die Askforce erfinde manchmal «bedeutsame» Fragen, «um auf relevante Themen eingehen zu können». Zugegeben: In unseren Anfängen haben
Text des Textroboters ChatGPT.Die erste, von künstlicher Intelligenz geschriebene Askforce. Der Auftrag an den Textroboter: Ich habe eine Frage an dich, lieber ChatGPT, die
Manche Menschen tun wunderliche Dinge und stellen dazu auch noch wunderliche Fragen. Zu dieser Gattung zählt Michael W. aus Belp. Er schreibt: «Immer, wenn ich
Die Askforce unterliegt dem Flaschengeistprinzip. Heisst: Was von uns gewünscht wird, haben wir auch zu erfüllen. Das bringt uns manchmal in zwickmühlerische Gefilde. So auch
Unsere heutige Fragestellerin, Frl. A. Zoccoli, pflegt ein in diesen digitalen Zeiten aussterbendes Hobby und unterstützt dabei auch gleich das lokale Gewerbe: Sie unternimmt zuweilen
Das Askforce-Kollektiv sieht sich manchmal als gütige Eltern, die ihren Kindern das nötige intellektuelle Rüstzeug beschaffen, um ein Leben in Würde führen zu können. Dabei
«Welche Fragen stellt sich die Askforce selber?», fragt uns Georg H. aus Bern. Es ist eine typische «Schweizer Illustrierte»-Frage, wie wir solche Fragen in der
Versammeln sich Menschen aus Bern in Bern in einem Berner Keller in der Berner Altstadt, um sich Fragen zu stellen, trifft sich eine kleine Welt.
«Nicht unentbehrlich» sei der Berner Bahnhofplatz für den Autoverkehr – das schrieb unser geschätzter Mitarbeiter und Kollege Pascal S. kürzlich in einem Zeitungsartikel, in dem
Ein Ding existiert erst dann wirklich, wenn es einen Namen hat. Nun hat aber Frau G. S. aus Thun einen real existierenden
Lesen ist eine komplizierte Angelegenheit. Als wäre diese bildungsbürgerliche Beschäftigung nicht schon beschwerlich genug, muss das Gelesene auch noch richtig verstanden werden.
Es war wohl die Produktionslücke an drolligen Hundewelpen, welche die Leserin Rahel R. zur Frage verleitete: Warum trollt sich ein Hund und
«Was geschieht mit den Steinen, die auch mir immer mal wieder sprichwörtlich vom Herzen fallen?» Frau G. aus Biel schreibt uns, sie
Die Frage könnte lauten: «Wie kamen die Tschugger ins Wallis?» Doch Michael S. aus Bern nahm die Ausstrahlung der TV-Serie «Tschugger» über
«Es wurde eine leblose Person gefunden», liest Karin E. oftmals «in Zeitungsartikeln». Und dann stelle sich heraus, dass sie – die Person
Immer häufiger begegne er dem Trendwort «absolut», klagt Patric H. aus Bern. Kaum eine Sportübertragung vergehe, ohne dass Expertinnen und Experten darauf
Ihre Frage sei nicht wichtig, schreibt das geschätzte Fräulein Zoccoli. «Es geht um Dackel.» Vor Jahren habe es noch viele Dackel gegeben;
Liebe Leserin, lieber Leser, Sie wissen natürlich, was Synästhesie ist: die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Modalitäten der Wahrnehmung. Für einen
Bereits nach neun Worten setzen wir hier einen Strichpunkt; ein selten gewordenes Satzzeichen also; ein hinfälliges Etwas mit wunderbarem Namen. Wer Melodiöses
Nachdem der grosse Schnee sich ins Tiefland gelegt hatte, schneite bei der Askforce eine Zuschrift von Ursula B. aus W. herein. Zufall
Herr S. aus B. wendet sich mit einer Frage an uns, die «eher im humoristischen Sinn» zu verstehen sei. Wir beantworten sie