Die Henus-Ode:An wen richtet sie sich?
An eine epochale Erkenntnis der «Fachinstanz für alles» sei gleich vorab erinnert, ohne die übliche einleitende Frage: Kaum ein berndeutscher Ausdruck wird – von unzähligen,
An eine epochale Erkenntnis der «Fachinstanz für alles» sei gleich vorab erinnert, ohne die übliche einleitende Frage: Kaum ein berndeutscher Ausdruck wird – von unzähligen,
«Wenn ein Gletscher stirbt, gibt es da was zu erben? Und wie läuft die Beerdigung ab?», fragt Sonja M. aus Köniz. Eine naheliegende Frage mitten
Ist es Gier? Oder Pietätlosigkeit? Oder ist es ehrliches Interesse? Etwas beklemmend ist sie auf jeden Fall, die Frage von Sonja M. aus Köniz: «Wenn
Die Frage klingt wie ein Witz: Sollte man bei der Pflege des eigenen Stammbaums gelegentlich zur Baumschere greifen? In der Askforce Nr. 1216 legen wir dar, wie
«Darf man – oder muss man – bei der Pflege des eigenen Stammbaums gelegentlich zur Baumschere greifen?» Diese Frage stammt von Hannes B. aus K.
Wir vermuten: Stefan B. aus Bern hat sich wieder einmal von einem Barber die Stoppeln trimmen lassen. Mit Folgen: Beim Anblick des Seifenmonsters im Spiegel
Sie schauen in den Spiegel, weil Sie sich sehen wollen. Aber Sie sehen auch noch all das, was neben und hinter Ihnen steht. Wozu ist
Lieber Simon B. aus B., die Askforce geht davon aus, dass Sie nie in die Verlegenheit gekommen sind, mit Menschen, die Ihnen nicht besonders nahe
Dass das helvetische Standardgericht für winterliche Festlichkeiten mit dem Reich der Mitte nicht viel zu tun hat, ist unserer aufgeweckten Leserschaft hinlänglich bekannt. Trotzdem wirft
Es gleicht einer Plage: Jedes Zentrum, das etwas tut, nennt sich inzwischen «Kompetenzzentrum». Da werde eine Kompetenz unterstrichen, die er eigentlich voraussetze, sagt Leser Adrian
Einmal mehr gewährt uns Fräulein Zoccoli einen Einblick in ihre Welt und wie sie sie sieht. Es ist ein Kopfkino mit Anleihen
«Können Sie bitte das Helvetiadenkmal deklinieren?» Das fragt recht fordernd Frau Maya aus Bern. Sie glaubt sich nämlich zu erinnern, die Askforce
«Können Sie bitte das Helvetiadenkmal deklinieren?» Das fragt recht fordernd Frau Maya aus Bern. Sie glaubt sich nämlich zu erinnern, die Askforce
«Was hätte es zu bedeuten, wenn man Yeti am Loch Ness anträfe?», fragt Teenie Manol L. aus Köniz. Der hoffnungsvolle junge Mensch
Herr H. hat uns mit seiner Frage verblüfft. Das ist ein Umstand, den wir der Hervorhebung wert glauben, befindet sich doch die
In der Schweiz würden zahlreiche Verkehrskreisel, einst viel gelobte Patentlösungen gegen Staubildung, wieder zurückgebaut zu Ampelkreuzungen, schreibt Gerhard P. aus A. Übrigens
Ins Gras gebissen «Wenn der einsame Cowboy ins Gras beisst, wie schmeckt ihm dieses?» So ungefähr haben wir die Frage in Erinnerung,
«Sind Velokuriere keine wirklichen Menschen, sondern Engel?» In solch ehrbezeugender Rede richtet Verena L. aus Bern ihre Frage an die Askforce. Velokuriere
Herr Simon W. aus B. ist ratlos und hofft, dass ihm die Askforce mit ihrem «zoologischen Sachverstand» weiterhelfen kann. Grund für seine
«Mit welchen Superlativen können eigentlich schweizerische Staatsoberhäupter mitbieten?» Das fragt uns Herr Res B. aus L., ausgehend von Vergleichen mit zwei internationalen
Die Frage ist bereits im Juli bei uns eingegangen. Über Monate ist sie im Fragenordner liegen geblieben. Es ist eine schwierige Frage.
Einerseits möchten wir Schweizer Munition an die Ukraine liefern, denn sie könnte dem Land helfen, den Krieg zu überleben. Anderseits ist die