Yeti am Loch Ness
Es ist eine Was-wäre-wenn-Frage der schaurigen Art: Was wäre, wenn Yeti plötzlich den Wunsch verspürte, Nessie zu besuchen? Wäre es dann nicht naheliegend, dass andere
Es ist eine Was-wäre-wenn-Frage der schaurigen Art: Was wäre, wenn Yeti plötzlich den Wunsch verspürte, Nessie zu besuchen? Wäre es dann nicht naheliegend, dass andere
Einerseits regt sich Martin Z. wahnsinnig auf. Anderseits können wir ihn beruhigen. Einerseits ist der Grund seiner Aufregung banal: Er nervt sich über die
Sie sind schnell, wendig, zuverlässig, ortskundig – und ihr Dienst ist gerade in städtischen Gebieten unverzichtbar: Verena aus Bern ist höchst angetan von den Fahrkünsten
In der Beiz bestellen Sie Mineralwasser. Weils Mineralien darin hat. Für Ihre immer noch nicht ersetzte Ölheizung bestellen Sie Mineralöl. Obschon es nicht mineralisch ist,
Um und weg: Seit Ewigkeiten wird ins Gras gebissen. Und doch wissen nur die wenigstens, wie es schmeckt, das Gras, im finalen Moment des Hineinbeissens.
Verkehrskreisel schienen jahrzehntelang das Nonplusultra zu sein. Jetzt werden viele zurückverwandelt in profane Ampelkreuzungen. Wird für heimatlose Kreiselkunstwerke nun ein Kulturerbemuseum geschaffen? Als Lobbyorganisation für
Es gibt Staatsoberhäupter, die machen mit extrem langen Tischen oder ultragrossen roten Knöpfen von sich reden. Welche Superlative gereichen unseren Bundesrätinnen und Bundesräten zur Ehre? Wir
Als der Wolf die sieben Geisslein verschlungen hatte, war er so vollgefressen, dass er ein Nickerchen benötigte. Dieses ist ihm nicht gut bekommen. Kein Wunder,
Herr Rolf S. aus Bern hat der Askforce eine Frage der schwierigeren Sorte gestellt. Er sass im Zug einem Schwarzen gegenüber. Da blendete ihn die
Warum tritt bei Trauer salziges Wasser in Tropfenform aus unseren Augen? Angesichts der rund 80 Liter Tränen, die wir im Laufe unsere Lebens ausschütten, eine
Keine Sorge. Selbst wenn der Titel Ihnen bereits ein banges «Huch!» entlockt haben sollte: Wir bleiben philanthropisch. Unser jazzaffiner Leser R. G.
In einer Welt, in der, wie eine Redensart besagt, nichts umsonst ist, löst es grundsätzlich Freude aus, wenn einem etwas geschenkt wird.
«Liebe Askforce», schreibt Leser S. B. aus B., «kürzlich fragte mich meine siebenjährige Tochter, was genau es ist, das im Wasserhahn in
«Grüessech Askforce, gehe grad gredi in meine Fragestellung.» Die Zuschrift von Frau Doris Z. fällt nicht nur wegen ihres superdirekten Einstiegs auf.
«Bund»-Leser Res will unbedingt anonym bleiben. Wir nennen ihn hier deshalb in der Folge Rolf und fügen den Zusatz «richtiger Name der
Hans Sch. treibt eine «simple Frage» um. Die Unruhe bereitet ihm zwar keine schlaflosen Nächte, sie veranlasst ihn aber dazu, sich an
Aus dem nahen Bern erreicht uns folgende Zuschrift: «Damit das geklärt wäre (Smiley): vielleicht (z. B. bei Notstand) eine Frage für die Askforce:
Tja, der Berner Marsch! Die Askforce hatte es längst geahnt, dass auch sie in dieser delikaten Causa angerufen werden würde. Jetzt ist
Unsere treue Fragestellerin A. Z. ist eine aufmerksame Beobachterin des Zeitgeschehens. Ihr fällt auf, «dass es immer mehr Verschwörungen gegen Politiker gibt».
Herr Lehmann (sic) hat sich an die Askforce gewandt. Nein, nicht der Herr Lehmann aus dem bekannten deutschen Buch und dem Film,
Sie habe gar nicht gewusst, dass Kartoffeln zu den Partygängern gehörten, schreibt Frau B. aus Säriswil in einer Reaktion auf den Titel