Tintenschmerz

Frau Broccoli fragt: «Ich habe keine Tattoos. Bin ich nun hoffnungslos veraltet oder avantgardistisch?» Nun, liebe Frau Broccoli, aus Sicht der Anhängerschaft der dauerhaften Körperbemalung

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Klasse Gesellschaft

Willy S. aus Sevilla will wissen: «Was ist ein Erstklasspassagier in einem Transportmittel ohne Zweitklasspassagiere?» Rein statistisch gesehen: ziemlich unwahrscheinlich. Aber mit dieser zweitklassigen Antwort

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Kugelschreiber gehen flöten

Mit diesem Schreibgerät ist es ein Kreuz: «Ein Anruf hier – eine Notiz da. Und schon wieder fehlt der Kugelschreiber.» Dies schreibt uns Franziska Maria

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Ein Helles für die Garde

Ruth Sch. aus Kirchberg hat ein Herz für «die armen Schweizergardisten» und will wissen, ob man diesen flotten Recken nur deshalb «Helle Barden» zur Seite

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Wenn Flöten flöten gehen

Martin G. aus Bern stellt der Askforce eine «Schicksalsfrage», wie er schreibt: «Meine Eimer sind im Eimer. Meine Flöten gingen flöten. Was droht mir als

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Chlöisel, dr Füürlöscher

Gwüss doch, auch in Mundart verfasste Fragen beantwortet die Askforce gerne. Beat «Bidu» G. aus Ittigen zum Beispiel sinniert in bhäbigem Berndeutsch über eine Aussage

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Lieben lernen

Barbara aus S. will es wissen: «Liebe Askforce, ich bin Single, in höherem Alter und habe überdies heute Geburtstag. Wo und wie kann ich (noch)

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Kürzlich haben wir die Frage beantwortet, wie es Politikerinnen und Politikern gelingt, auf einem wunden Punkt herumzureiten. (Es sind die Reitkünste, stupid!)

«Mir fällt als älterer, aber wacher Zeitgenosse mit Sprachsinn auf, dass Menschen jüngeren Alters – oft mit Migrationshintergrund – Alltagsformulierungen gerne abkürzen

“What is so lucky about four-leaf clover?” That was one of the questions posed by reader Res. Reader Res again wants to

«Pourquoi le trèfle à quatre feuilles porte-t-il bonheur?» Voici une nouvelle question de notre lecteur Res. Qui tient absolument, cette fois encore,

“¿En qué se basa la suerte de los tréboles de cuatro hojas?”, nos pregunta Res, uno de nuestros más fieles lectores, el

«Worin liegt das Glück des Glücksklees?» Das ist wieder einmal so eine Frage von Leser Res. Leser Res will auch diesmal unbedingt

«Offenbar hat die sehr grosse Credit Suisse sehr viel Geld verloren – soweit mein geringer kaufmännischer Sachverstand», schreibt uns Margareta R. aus

«Was besagt es über den Zustand der Nation, wenn Bundesrat Albert Rösti selber singt  ‹Röschti, du bisch z’Gröschti›? Gibt es noch Hoffnung?»

Es ist eine glatte, aber keineswegs schlüpfrige Frage, die uns von Herrn Erich N. erreicht. Er könne sich zwar etwas unter dem

Letzthin sei ein Politiker auf einem wunden Punkt herumgeritten, schreibt Hannes T., der uns übrigens freundlich aus dem «Ämmitau» grüsst. Um welchen

Komplexer Fragenkomplex von Ruth von G. aus Bern: Als sie einen Artikel über den Dichter und Steinesammler Eugen Gomringer gelesen habe, schreibt

Einmal mehr gewährt uns Fräulein Zoccoli einen Einblick in ihre Welt und wie sie sie sieht. Es ist ein Kopfkino mit Anleihen

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