Einen Riemen locker?

Überall und jederzeit seien Leute mit Rucksäcken aller Art unterwegs, vor allem auch Senior:innen, schreibt uns Herr Hansjürg F. aus Bern. Und schon packt er

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Helikoptereltern

«In etlichen Schulen gilt seit diesem Semester ein Handyverbot, auch in Pausen. Was sollen Helikoptereltern nun tun?» Liebe Elisabeth aus Ue., eine aktuelle, brennende Frage,

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Applaus, Applaus?

«Warum klatschen Passagiere, wenn eine Landung glückt?» Dies fragt uns Herr Willy S. Und er fährt fort: «Was ist die angemessene Reaktion, wenn sie nicht

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Endlager – die Fortsetzung

In Ausgabe Nr. 1198 wollte Herr A. Müller von uns wissen, mit welchem Namen für das Atomendlager in Nördlich Lägern (ZH) er jene Finnlandreise gewinnen

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Männerfussballen

Diskutiert die Askforce während ihrer ausgedehnten Kaffeepausen zum Beispiel über das Thema «Fuss», dann sagt sie nicht einfach «Fuss», sondern beschreibt diesen Körperteil präziser als

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Galoppierende Drahtesel

Ändu B. aus Langnau ist Biker. Und er fühlt sich «hoffnungslos überfordert», wie er der Askforce schreibt. Nicht etwa vom Aufstieg auf die 952 Meter

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Atommüllers Shortlist

«Können Sie da übernehmen?»: Das fragt uns besorgt ein Herr aus Bern, der sich als A. Müller zu erkennen gibt. Er hat es mit den

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Tintenschmerz

Frau Broccoli fragt: «Ich habe keine Tattoos. Bin ich nun hoffnungslos veraltet oder avantgardistisch?» Nun, liebe Frau Broccoli, aus Sicht der Anhängerschaft der dauerhaften Körperbemalung

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Klasse Gesellschaft

Willy S. aus Sevilla will wissen: «Was ist ein Erstklasspassagier in einem Transportmittel ohne Zweitklasspassagiere?» Rein statistisch gesehen: ziemlich unwahrscheinlich. Aber mit dieser zweitklassigen Antwort

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«Kann ich mit meinem Smartphone ein Selfie von jemand anderem machen oder geht das nur mit dem Handy von jemand anderem?» Diese

Kürzlich haben wir die Frage beantwortet, wie es Politikerinnen und Politikern gelingt, auf einem wunden Punkt herumzureiten. (Es sind die Reitkünste, stupid!)

«Mir fällt als älterer, aber wacher Zeitgenosse mit Sprachsinn auf, dass Menschen jüngeren Alters – oft mit Migrationshintergrund – Alltagsformulierungen gerne abkürzen

“What is so lucky about four-leaf clover?” That was one of the questions posed by reader Res. Reader Res again wants to

«Pourquoi le trèfle à quatre feuilles porte-t-il bonheur?» Voici une nouvelle question de notre lecteur Res. Qui tient absolument, cette fois encore,

“¿En qué se basa la suerte de los tréboles de cuatro hojas?”, nos pregunta Res, uno de nuestros más fieles lectores, el

«Worin liegt das Glück des Glücksklees?» Das ist wieder einmal so eine Frage von Leser Res. Leser Res will auch diesmal unbedingt

«Offenbar hat die sehr grosse Credit Suisse sehr viel Geld verloren – soweit mein geringer kaufmännischer Sachverstand», schreibt uns Margareta R. aus

«Was besagt es über den Zustand der Nation, wenn Bundesrat Albert Rösti selber singt  ‹Röschti, du bisch z’Gröschti›? Gibt es noch Hoffnung?»

Es ist eine glatte, aber keineswegs schlüpfrige Frage, die uns von Herrn Erich N. erreicht. Er könne sich zwar etwas unter dem

Letzthin sei ein Politiker auf einem wunden Punkt herumgeritten, schreibt Hannes T., der uns übrigens freundlich aus dem «Ämmitau» grüsst. Um welchen

Komplexer Fragenkomplex von Ruth von G. aus Bern: Als sie einen Artikel über den Dichter und Steinesammler Eugen Gomringer gelesen habe, schreibt

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