Wenn Flöten flöten gehen
Martin G. aus Bern stellt der Askforce eine «Schicksalsfrage», wie er schreibt: «Meine Eimer sind im Eimer. Meine Flöten gingen flöten. Was droht mir als
Martin G. aus Bern stellt der Askforce eine «Schicksalsfrage», wie er schreibt: «Meine Eimer sind im Eimer. Meine Flöten gingen flöten. Was droht mir als
Es ist eine Frage, die sich leicht kitzlig anfühlt, wenn man darüber nachzudenken beginnt: Was passiert, wenn Eimer im Eimer sind? In unserer Antwort, der
Gwüss doch, auch in Mundart verfasste Fragen beantwortet die Askforce gerne. Beat «Bidu» G. aus Ittigen zum Beispiel sinniert in bhäbigem Berndeutsch über eine Aussage
Beim neuen wunderbaren bilateralen Deal zwischen der Schweiz und der EU steht die Schutzklausel angeblich im Zentrum. In unserer Askforce Nr. 1191 müssen wir die Schutzklausel-Freund:innen herb
Natürlich können Hans und Hanna durchaus noch lernen, was Hänschen und Hanneli einst nicht gelernt haben – insbesondere das Lieben, wie man der Boulevardpresse öfter
Barbara aus S. will es wissen: «Liebe Askforce, ich bin Single, in höherem Alter und habe überdies heute Geburtstag. Wo und wie kann ich (noch)
In Sachen Intelligenz versucht die KI mit fiesen Tricks, die Askforce zu übertrumpfen. Sie wählt eine heuchlerisch-perfide Taktik. Aber es gelingt ihr gleichwohl nicht annähernd,
«Wie hoch ist eigentlich der IQ der künstlichen Intelligenz? Und wird die KI mit der Zeit grösser oder nur schneller?», fragte uns Dominik S. aus
Heute schnuppern wir Theaterluft! Wir tun dies mit einem Zweiakter. Im ersten Akt – der Askforce Nr. 1187 – analysieren unsere Expert:innen das Talent der Könizer Behörde
Ein Strassentheater in zwei Akten / zweiter Akt In der Gemeinde Köniz darf ein geplantes Haus nicht gebaut werden, weil dessen Eingang nicht zur vielbefahrenen
«Wie nennt man die kurze Periode zwischen Winterschlaf und Frühlingsmüdigkeit? Wie ist sie zu überbrücken?» Das fragt ein müder Marco L. aus
Ein Ding existiert erst dann wirklich, wenn es einen Namen hat. Nun hat aber Frau G. S. aus Thun einen real existierenden
Lesen ist eine komplizierte Angelegenheit. Als wäre diese bildungsbürgerliche Beschäftigung nicht schon beschwerlich genug, muss das Gelesene auch noch richtig verstanden werden.
Es war wohl die Produktionslücke an drolligen Hundewelpen, welche die Leserin Rahel R. zur Frage verleitete: Warum trollt sich ein Hund und
«Was geschieht mit den Steinen, die auch mir immer mal wieder sprichwörtlich vom Herzen fallen?» Frau G. aus Biel schreibt uns, sie
Die Frage könnte lauten: «Wie kamen die Tschugger ins Wallis?» Doch Michael S. aus Bern nahm die Ausstrahlung der TV-Serie «Tschugger» über
«Es wurde eine leblose Person gefunden», liest Karin E. oftmals «in Zeitungsartikeln». Und dann stelle sich heraus, dass sie – die Person
Immer häufiger begegne er dem Trendwort «absolut», klagt Patric H. aus Bern. Kaum eine Sportübertragung vergehe, ohne dass Expertinnen und Experten darauf
Ihre Frage sei nicht wichtig, schreibt das geschätzte Fräulein Zoccoli. «Es geht um Dackel.» Vor Jahren habe es noch viele Dackel gegeben;
Liebe Leserin, lieber Leser, Sie wissen natürlich, was Synästhesie ist: die Kopplung zweier oder mehrerer physisch getrennter Modalitäten der Wahrnehmung. Für einen
Bereits nach neun Worten setzen wir hier einen Strichpunkt; ein selten gewordenes Satzzeichen also; ein hinfälliges Etwas mit wunderbarem Namen. Wer Melodiöses
Nachdem der grosse Schnee sich ins Tiefland gelegt hatte, schneite bei der Askforce eine Zuschrift von Ursula B. aus W. herein. Zufall