Greenfield statt Greenland?
Heute arbeiten wir ein sehr unlustiges Thema ab: Greenland. Unsere Leserinnen und Leser sind in dieser Causa die verkannte Speerspitze der schweizerischen Diplomatie, denn sie
Heute arbeiten wir ein sehr unlustiges Thema ab: Greenland. Unsere Leserinnen und Leser sind in dieser Causa die verkannte Speerspitze der schweizerischen Diplomatie, denn sie
An eine epochale Erkenntnis der «Fachinstanz für alles» sei gleich vorab erinnert, ohne die übliche einleitende Frage: Kaum ein berndeutscher Ausdruck wird – von unzähligen,
«Wenn ein Gletscher stirbt, gibt es da was zu erben? Und wie läuft die Beerdigung ab?», fragt Sonja M. aus Köniz. Eine naheliegende Frage mitten
«Darf man – oder muss man – bei der Pflege des eigenen Stammbaums gelegentlich zur Baumschere greifen?» Diese Frage stammt von Hannes B. aus K.
Wir vermuten: Stefan B. aus Bern hat sich wieder einmal von einem Barber die Stoppeln trimmen lassen. Mit Folgen: Beim Anblick des Seifenmonsters im Spiegel
Lieber Simon B. aus B., die Askforce geht davon aus, dass Sie nie in die Verlegenheit gekommen sind, mit Menschen, die Ihnen nicht besonders nahe
«Man kann vieles regulieren: die Temperatur, die Drehzahl, die Emotionen», schreibt Werner T. aus Rüfenacht einleitend zu seiner Frage an die Askforce. Noch bevor wir
Wir wissen es alle: Kompetenzzentren sind dermassen invasiv ins Kraut geschossen, dass sie sich zu einer wahren Landplage ausgewachsen haben, gegen die kein Kraut gewachsen
Wir zögerten lange, die Frage von Radfahrer Martin B. aufzugreifen, denn wir wollen den Graben zwischen Berner Oberland und Berner Unterland nicht weiter aufreissen. Der
Sie habe ihre Gedanken «mal grundsätzlich» ums Thema «Jubiläum» kreisen lassen, schreibt uns Frau Sylvia G. aus Biel. Der Auslöser sei wohl das 25-Jahr-Jubiläum der
«Kann ich mit meinem Smartphone ein Selfie von jemand anderem machen oder geht das nur mit dem Handy von jemand anderem?» Diese
Kürzlich haben wir die Frage beantwortet, wie es Politikerinnen und Politikern gelingt, auf einem wunden Punkt herumzureiten. (Es sind die Reitkünste, stupid!)
«Mir fällt als älterer, aber wacher Zeitgenosse mit Sprachsinn auf, dass Menschen jüngeren Alters – oft mit Migrationshintergrund – Alltagsformulierungen gerne abkürzen
“What is so lucky about four-leaf clover?” That was one of the questions posed by reader Res. Reader Res again wants to
«Pourquoi le trèfle à quatre feuilles porte-t-il bonheur?» Voici une nouvelle question de notre lecteur Res. Qui tient absolument, cette fois encore,
“¿En qué se basa la suerte de los tréboles de cuatro hojas?”, nos pregunta Res, uno de nuestros más fieles lectores, el
«Worin liegt das Glück des Glücksklees?» Das ist wieder einmal so eine Frage von Leser Res. Leser Res will auch diesmal unbedingt
«Offenbar hat die sehr grosse Credit Suisse sehr viel Geld verloren – soweit mein geringer kaufmännischer Sachverstand», schreibt uns Margareta R. aus
«Was besagt es über den Zustand der Nation, wenn Bundesrat Albert Rösti selber singt ‹Röschti, du bisch z’Gröschti›? Gibt es noch Hoffnung?»
Es ist eine glatte, aber keineswegs schlüpfrige Frage, die uns von Herrn Erich N. erreicht. Er könne sich zwar etwas unter dem
Letzthin sei ein Politiker auf einem wunden Punkt herumgeritten, schreibt Hannes T., der uns übrigens freundlich aus dem «Ämmitau» grüsst. Um welchen
Komplexer Fragenkomplex von Ruth von G. aus Bern: Als sie einen Artikel über den Dichter und Steinesammler Eugen Gomringer gelesen habe, schreibt