Auf Vorrat kalt duschen, wie geht das?
Kürzlich richtete die Presse die folgende Frage an den Präsidenten der Eidgenössischen Elektrizitätskommission Elcom. «Warum sollen wir auf Vorrat kalt duschen, Herr Luginbühl?» Das sorgte
Kürzlich richtete die Presse die folgende Frage an den Präsidenten der Eidgenössischen Elektrizitätskommission Elcom. «Warum sollen wir auf Vorrat kalt duschen, Herr Luginbühl?» Das sorgte
Was die Heilige Schrift betrifft, so hat sich im Laufe der Jahrtausende der wissen-schaftliche Zweig der Bibelforschung herausgebildet. Wir sind stolz, mitteilen zu können, dass
Eine alltägliche und zugleich bemühende Form der kulturellen Aneignung ist es, Dichter und Denker zu zitieren, deren Werk der – oder die – Zitierende weder
Frau Rüesch ist unsere heutige Fragestellerin, und wir müssen gleich zu Beginn festhalten, dass wir uns nicht sicher sind, ihr attestieren zu können, eine gute
Michael S. aus B. fragt uns: «Wenn es immer weniger Parkplätze gibt in der Stadt Bern – wohin denn mit all den vielen Camping-Vans in
«Geeeschätzte Fahrgäste, infolge eeeiiiner technischen Störung…» (in der Eisenbahn) oder «Wiiir danken Ihnen, dass Siiieee mit … geflogen sind» (im Flugzeug) – so tönt es immer
Liselotte B. aus dem Gürbetal versichert uns, sie habe ausgesprochen liebenswürdige Enkel. Nur ungezogen seien die Bengel halt, vermutlich wegen der largen Erziehungsgrundsätze der Moderne.
Ralph E. aus L. ist kein Mann der vielen Worte. Seine Frage an die Askforce lautet kurz und knapp: «Bedeutet die aktuelle Vegan-Welle das Ende
Sie habe gar nicht gewusst, dass Kartoffeln zu den Partygängern gehörten, schreibt Frau B. aus Säriswil in einer Reaktion auf den Titel «Schweizer Kartoffeln gehen
Herr M. S. aus L. ruft die Askforce in der Hoffnung an, ihr möge es gelingen, eine «eheliche Diskrepanz» aufzulösen. Seine Frau behaupte nämlich, «dass
«Nicht unentbehrlich» sei der Berner Bahnhofplatz für den Autoverkehr – das schrieb unser geschätzter Mitarbeiter und Kollege Pascal S. kürzlich in einem Zeitungsartikel, in dem es um den gesperrten Platz,
«Nicht unentbehrlich» sei der Berner Bahnhofplatz für den Autoverkehr – das schrieb unser geschätzter Mitarbeiter und Kollege Pascal S. kürzlich in einem
Die vierjährige Meret aus dem Liebefeld hat der Askforce eine E-Mail geschrieben. Die Expert:innen der Askforce gehen davon aus, dass ihre Eltern ihr dabei
Yvonne H. aus U. hat ein Problem: Ihr Erinnerungsvermögen ist vermindert. Sie schreibt uns nämlich: «DiePartei, deren Name mir entfallen ist, hat
«Es heisst, wir Schweizerinnen und Schweizer stammten von den Alemannen ab. Waren es streng biologisch betrachtet nicht eher die Alefrauen?» Streng biologisch gesehen, geehrter
Alinghis America’s-Cup-Triumph verwirrt Frau Dora T. Weil wir über kein Meer verfügten, wirke der Sieg künstlich, erkauft, nicht wirklich glaubwürdig. Eine Frage
Normalerweise greift die Ask-Force nur unbeantwortete Fragen auf. Eine Ausnahme macht sie heute, weil Simone F. aus dem steuergünstigen Muri so flehend
Als aufmerksamer Bürger in einer Welt, in der immer mehr über Sport gesprochen wird, ohne dass alle Bürgerinnen und Bürger diesen auch
«Echten Askforce-würdigen Fragen kann man nicht entgehen. Sie sind plötzlich da.» Diese denkwürdigen Worte schreibt uns Herr Adrian H. aus Wichtrach. Passiert
Unerhört sei es, dass das Bundesamt für Umwelt die «Düngerstreuer vom Lauberhorn» nicht büsse, klagt Käthi G. aus Thun. Wer anderthalb Tonnen
Ratlos und erfolglos ist Meinrad F. aus R., obwohl er sich selbst zu den eher erfahrenen Konsumenten zählt. Er habe während der
Herr Hans Werndli schreibt, die Askforce «mogle mit der falschen Etikette». Seine Fremdsprachenkenntnisse verrieten ihm nämlich, dass sie wenn schon Answer-Force heissen